Anfang des Jahres durfte ich für das TOLEDO-Programm des Deutschen Übersetzerfonds ein Journal zur Arbeit an Ali Smiths dystopischem Roman "Gliff" schreiben. Wer schon immer mal wissen wollte, was ich mir beim Übersetzen so für Gedanken mache, hat jetzt die Gelegenheit, mir quasi virtuell über die Schulter und in den Kopf zu schauen.
(Hanser Berlin, 2018) So endet dieses dramaturgisch wie sprachlich meisterliche Debüt mit einer glücklichen Wendung, die überraschen mag, jedoch erzählerisch ebenso subtil entwickelt ist, wie jene schreckliche, um die der Roman kreist.